Männergesangverein Germania Aubing

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Aubinger Sänger auf Entdeckungsreise ins Allgäu

Der diesjährige Sängerausflug führte dieses Mal in eine für Münchner fast unbekannte Gegend: ins Allgäu. Das Ziel war Immenstadt. Grob gesagt, liegt Immenstadt zwischen Kempten und Lindau. Die Stadt liegt am Fuße des Berges „Mittag“ idyllisch eingebettet in ein Tal, das am  großen Alpsee vorbei bis nach Oberstaufen führt.

Mit dem „Wettergott“ hatten die Sänger mit Ihrem Chef Helmut Pfundstein, Sängerfrauen und Gäste einen Pakt abgeschlossen. Trotz schlechter Vorhersagen fanden sie ein perfektes Ausflugswetter mit weißblauem Himmel vor-  also ideal für einen Ausflug und Besichtigungen.

Zunächst war traditionell der Besuch einer Kirche auf dem Programm. Dies war in Immenstadt  diesmal die Klosterkirche der Kapuziner. Die Sänger brachten hier ihre Version des „Vater unser“ und des „Sancta Maria“ zu Gehör.

Eine Stadtbesichtigung auf eigene Faust gab allen Teilnehmern Gelegenheit, individuell die Stadt und die Lokalitäten zu erkunden. Das Mittagessen nahmen die Sänger in einem Restaurant oberhalb des idyllisch gelegenen Alpesees ein. Hit des mittäglichen Genusses waren natürlich die „Allgäuer Kässpätzle“.

Anschließend führte der Ausflug in den Ortsteil Diepolz, auf ca. 1000 Meter gelegen. Hier besuchte man entweder das große Bergbauernmuseum oder die über Diepolz hinaus bekannte Käserei. Mancher deckte sich dabei mit der Grundsubstanz der Kässpätzle ein. Andere wieder vertraten sich die Beine, um auch das herrliche Gebirgspanorama der Allgäuer Alpen zu genießen.

Zum Abschluss war zum Besuch eines Bergrestaurants oberhalb des Niedersonthofener Sees, mit beindruckender Sicht bis in die Füssener Berge, eingeladen. Dies gestaltete sich vor allem für den Busfahrer als Bewährungsprobe, denn die enge Straße erforderte höchste Konzentration und Geschicklichkeit, die er mit Bravour bestand.

Bei Kaffee und Kuchen oder CoolCool fand die Reise einen gelungenen Abschluss, so dass die Ausflügler gestärkt und zufrieden wieder die Heimreise antraten.

Gerd Pracel